06. - 07. Januar 2018, von 10:00 - 17:30 Uhr

Standesamt | Kirche | Trauredner

Standesamt, Trauredner, Kirche

Die Glocken läuten, die Kirchenpforte öffnet sich und der stolze Brautvater führt, während sich die gesamte Hochzeitsgesellschaft gerührt und mit Tränen in den Augen erhebt, seine Tochter in einer atemberaubenden Robe ganz in Weiß zum Altar, vor dem ihr Traumprinz auf sie wartet, um ihr gleich das Jawort zu geben.

So sieht der Mädchentraum vieler Frauen aus – und viele verwirklichen ihn sich auch mit einer kirchlichen Hochzeit und schließen vor Gott den Bund der Ehe. Doch die kirchliche Trauung ist längst nicht mehr der einzige Weg, sich das Jawort zu geben. Unumgänglich ist natürlich die standesamtliche Trauung, für die Sie sich beim Standesamt Ihres Wohnsitzes anmelden müssen. Eine solche Anmeldung ist sechs Monate gültig und kann auch nur innerhalb dieses Zeitraums vergeben werden. Viele Standesämter reservieren aber Terminwünsche auch vor dieser Halbjahresfrist.

Fragen Sie daher besonders bei beliebten Daten frühzeitig bei Ihrem Standesamt nach. Nach der standesamtlichen Vermählung, die meist im kleinen Rahmen stattfindet, folgt dann für viele Paare die kirchliche Trauung oder für all diejenigen, die sich damit nicht identifizieren können: eine freie Trauung. In diesem Fall traut Sie ein Freier Redner an einem Ort Ihrer Wahl. Sowohl Ihr Pfarrer, als auch ein Freier Redner führen vor der Hochzeit ausführliche Gespräche mit Ihnen, um Sie besser kennenzulernen und die Traurede ganz persönlich auf Sie abstimmen zu können.

Egal für welchen Weg Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass die Trauung Ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen widerspiegelt – denn schließlich soll es der schönste Tag in Ihrem Leben werden.